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Briefmarken Neuausgaben 2002 - Informationen des Sammler-Service Philatelie der Deutschen Post AG
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Nun ist es soweit: Der letzte Schritt zur Verwirklichung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ist vollzogen. In den 12 europäischen Teilnehmerstaaten (Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien) heißt die neue gemeinsame Währung nun Euro. Zu diesem Ereignis erscheint die Sondermarke “Euro-Bargeldeinführung 1. Januar 2002”. (Entwurf: Prof. Ernst und Lorli Jünger, München, Ausgabetag: 10. Januar 2002)
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Die Sondermarke “Internationales Jahr der Berge 2002” aus der Serie “Für den Umweltschutz” soll dazu beitragen, das öffentliche Bewusstsein für die Einzigartigkeit und Bedeutung der Bergregionen zu sensibilisieren. Denn Lebensräume im Gebirge reagieren sehr empfindlich auf menschliche Einflüsse durch beispielsweise Tourismus und landwirtschaftliche Nutzung. (Entwurf: Günter Gamroth, Nürnberg, Ausgabetag: 10. Januar 2002)
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Die Stadt Bautzen begeht in diesem Jahr das tausendste Jubiläum ihrer ersten schriftlichen Erwähnung in historischen Quellen. Mit der Sondermarke “1000 Jahre Bautzen” wird die geschichtlich bedeutsame Stadt geehrt: Im Mittelalter entwickelte sie sich zum politischen Mittelpunkt der Markgrafschaft Oberlausitz. Heute stellt Bautzen mit seiner weithin erhaltenen historischen Bausubstanz ein Kleinod unter deutschen Städten dar. (Entwurf: Prof. Peter Steiner und Regina Steiner, Stuttgart, Ausgabetag: 10. Januar 2002)
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Hans von Dohnanyi gehörte zu den zentralen Persönlichkeiten des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Von Dohnanyi nutzte seine Stellungen im Reichsjustizministerium und später beim Oberkommando der Wehrmacht, um Informationen über nationalsozialistische Gewaltverbrechen zu sammeln. 1943 wurde er von der Gestapo inhaftiert und vermutlich kurz vor Kriegsende 1945 im KZ Sachsenhausen hingerichtet. Sein Leben und sein Mut zum Widerstand wird mit der Sondermarke “100. Geburtstag Hans von Dohnanyi” gewürdigt. (Entwurf: Prof. Christof Gassner, Darmstadt, Ausgabetag: 10. Januar 2002)
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Die Sondermarke “Für mehr Toleranz” zeigt als Motiv einen alten Bretterzaun, auf dem zwei Pfeile auf ein Herz hinweisen, in dem Toleranz geschrieben steht. Fast beiläufig erinnert das Motiv in Graffiti-Manier daran, dass Respekt und Offenheit anderen Menschen und Lebenseinstellungen gegenüber eine notwendige Tugend im gesellschaftlichen Zusammenleben ist. (Entwurf: Prof. Peter Steiner und Regina Steiner, Stuttgart, Ausgabetag: 10. Januar 2002)
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Vom 8. bis 24. Februar 2002 finden in Salt Lake City, USA, die XIX. Olympischen Winterspiele statt. Dem großen internationalen Sport-Ereignis sind die Sondermarken mit Zuschlag aus der Serie “Für den Sport” gewidmet. Die olympischen Disziplinen “Biathlon”, “Eisschnell-Lauf”, “Skispringen” und “Rodeln” sind auf den Marken dargestellt. (Entwurf: Lutz Menze, Wuppertal, Ausgabetag: 7. Februar 2002)
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Mobilität ist in der heutigen Zeit eine unabdingbare Voraussetzung für den modernen Menschen. In großen Städten kommt daher dem öffentlichen Personennahverkehr eine zentrale Rolle zu. Begonnen hat die Entwicklung eines straßenunabhängigen Systems in Deutschland vor mehr als hundert Jahren in Berlin, bis dort schließlich 1902 die erste U-Bahn-Strecke eröffnet wurde: Diesem Jubiläum ist die Sondermarke “100 Jahre Berliner U-Bahn” gewidmet. (Entwurf: Ingo Wulff, Kiel, Ausgabetag: 7. Februar 2002)
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Im Rahmen der Serie “Kulturstiftung der Länder” erscheint die Sondermarke “Rechenmaschine von Johann Christoph Schuster”. Sie zeigt eine zylindrische Rechenmaschine aus dem Jahre 1822. Von dem gelernten Uhrmacher Johann Christoph Schuster aus 1025 Einzelteilen von Hand gefertigt, ist dieses Zeugnis aus vorindustrieller Zeit heute im “Arithmeum” in Bonn zu besichtigen. (Entwurf: Prof. Fritz Lüdtke, München, Ausgabetag: 7. März 2002)
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Vor hundert Jahren gründete die “Großloge zur Sonne” das Freimaurermuseum in Bayreuth. (Freimaurer sind in örtlichen Verbänden mit festen Versammlungsräumen organisiert - den Logen.) Dort begegnen Besucher der so genannten “Königlichen Kunst” - der Freimaurerei. Die Sondermarke “100 Jahre Deutsches Freimaurermuseum” ist dem Jubiläum gewidmet. (Entwurf: Paul Effert, Kaarst, Ausgabetag: 4. April 2002)
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Die Briefmarke aus der Serie “Post” will auf freundliche und sympathische Weise das traditionsreiche Medium Brief näher bringen. Ein Flugzeug schreibt das Wort “post” an den blauen Himmel. Dadurch entsteht der Eindruck, als ob das Flugzeug auf seinem Weg zwischen Absender und Empfänger in die Marke hinein- und wieder herausfliegt. (Entwurf: Grit Fiedler, Berlin, Ausgabetag: 4. April 2002)
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Im Rahmen der Serie “Europa” erscheint dieses Jahr die Sondermarke “Zirkus”. Die Faszination und Beliebtheit der zirzensischen Welt mit Clowns, Zauberern, Dompteuren und Artisten ist seit Jahrhunderten ungebrochen. Für ein paar Stunden kann man in die einzigartige und magische Welt eintauchen und diese mit allen Sinnen erleben. Diesen Zauber soll die Briefmarke widerspiegeln. (Entwurf: Detlef Glinski, Berlin, Ausgabetag: 2. Mai 2002)
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Nach den Ideen der Aufklärung entstand die Kulturlandschaft Gartenreich Dessau-Wörlitz. Zwischen der Bauhausstadt Dessau und der Lutherstadt Wittenberg gelegen, ergeben englische Parkanlagen, Schlösser, Weideflächen und von Tempeln gesäumte Flüsse und Seen eine harmonische Verbindung von Kunst, Erziehung und Wirtschaft. Dieses Paradebeispiel der Landschaftsplanung aus dem 18. Jahrhundert würdigt die ansprechende Sondermarke “Gartenreich Dessau-Wörlitz” aus der Serie “Weltkulturerbe der UNESCO”. (Entwurf: Hannelore Heise, Halle, Ausgabetag: 2. Mai 2002)
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Albrecht Daniel Thaer, 1752 in Celle geboren, praktizierte nach seinem Medizinstudium zunächst erfolgreich als Arzt. Parallel beschäftigte er sich intensiv mit landwirtschaftlichen Versuchen zur Erhöhung der Produktivität und wurde dadurch zum bedeutendsten Wegbereiter der rationellen Landwirtschsft in Deutschland. 1810 erhielt Thaer die Professur für Kameralwissenschaften an der Universität Berlin. Im Oktober 1828 starb er hochgeehrt auf seinem Gut Möglin. An sein Leben und Werk erinnert die Sondermarke “250. Geburtstag Albrecht Daniel Thaer”. (Entwurf: Gerhard Lienemeyer, Offenbach, Ausgabetag: 2. Mai 2002)
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Die documenta ist eine der weltweit angesehensten und traditionsreichsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Sie findet alle fünf Jahre in Kassel statt, in diesem Jahr vom 8. Juni bis zum 15. September. Die aus Anlass der elften documenta erscheinende Blockausgabe des Sonderpostwertzeichens “Documenta11” zeigt als Motiv das originale Schriftlogo der Kunstausstellung. (Entwurf: Prof. Peter und Regina Steiner, Stuttgart, Ausgabetag: 2. Mai 2002)
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Zur Fußballweltmeisterschaft 2002 erscheinen die ungewöhnlichen Sondermarken “Fußballweltmeister im 20. Jahrhundert” im Zusammendruck. An der Gemeinschaftsausgabe sind sechs ehemalige Weltmeister-Nationen beteiligt: Das gemeinsame, internationale Motiv (mit Rundperforation) wird parallel in Brasilien, Argentinien, Uruguay, Frankreich, Italien und Deutschland ausgegeben. Das Motiv der zweiten Marke wird national im jeweiligen Ausgabeland gestaltet. (Entwurf: Andrea Acker, Wuppertal, Ausgabetag: 2. Mai 2002)
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Mit den Motiven “Flussperlmuschel” und “Bauchige Windelschnecke” wird die Serie “Bedrohte Tierarten” fortgesetzt. Beide Weichtiere sind in Mitteleuropa beheimatet, aber durch die Verschmutzung und Zerstörung von Bach- und Flusslandschaften in ihrem Fortbestand stark gefährdet. Die kleine Schnecke - das Gehäuse der Bauchigen Windelschnecke erreicht eine Höhe von knapp 3 mm - besiedelt kalkreiche Moore und Sümpfe. Die bis zu 14 cm lange Flussperlmuschel benötigt ein sauberes, unverschmutztes Wasser zum Leben, sie ist also ein verlässlicher “Umweltindikator”. (Entwurf: Prof. Günter Jacki, Leonberg, Ausgabetag: 6. Juni 2002)
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Zum 150. Gründungsjahr des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg erscheint die gleichnamige Sondermarke. Freiherr von und zu Aufseß hatte schon 1852 - zwanzig Jahre vor der politischen Vereinigung der deutschen Staaten - die Idee zu dem Germanischen Nationalmuseum. Heute beherbergt es über 20.000 Exponate zur germanischen Kulturgeschichte. Das Motiv der Sondermarke “150 Jahre Germanisches Nationalmuseum” zeigt einen Teil der Außenansicht des Museumskomplexes mit der von Dani Karavan geschaffenen “Straße der Menschenrechte”. (Entwurf: Olaf Jäger & Regina Winkler, Salem, Ausgabetag: 4. Juli 2002)
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Am 2. Juli 1877 wurde der Schriftsteller Hermann Hesse im württembergischen Calw geboren. Der Nobelpreisträger zählt heute zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren im In- und Ausland. Der Brückenschlag zwischen abendländischem und asiatischem Denken hat seinen Werken besondere Wertschätzung vor allem in Amerika und den fernöstlichen Ländern eingebracht. Hesse verstarb am 9. August 1962 in Montagnola bei Lugano. Das Sonderpostwertzeichen “125. Geburtstag Hermann Hesse” verbindet Porträt und Signatur des Dichters. (Entwurf: Corinna Rogger, Biberbach, Ausgabetag: 4. Juli 2002)
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Im Nationalpark Hochharz werden seit 1990 seltene und gefährdete, aber auch urtypische Arten und Lebensräume der Harzer Mittelgebirgslandschaft geschützt. Mit zahlreichen Angeboten zur Besucherbetreuung bringen die Nationalpark-Ranger den Besuchern die großartige Aufgabe nahe, das Leben selbst zu schützen. Die Blockausgabe mit der Sondermarke “Nationalpark Hochharz” erscheint in der Serie “Deutsche National- und Naturparke” und zeigt das Wahrzeichen des Harzes, den Brocken. (Entwurf: Detlef Glinski, Berlin, Ausgabetag: 4. Juli 2002)
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In der Serie “Bilder aus deutschen Städten” erscheint die Sondermarke “Museumsinsel Berlin - Weltkulturerbe der UNESCO”. Die Alte Nationalgalerie, Bodemuseum, Pergamonmuseum, Altes und Neues Museum bilden auf einer Insel zwischen Spree und Kupfergraben mitten in Berlin ein einzigartiges architektonisches Ensemble. Umfangreiche Sanierungsarbeiten lassen die Häuser nach und nach in neuem Glanz erstrahlen. In diesem Jahr wurde die Alte Nationalgalerie wieder eröffnet, während das Neue Museum zurzeit noch eine Baustelle ist. (Entwurf: Prof. Heinz Schillinger, Nürnberg, Ausgabetag: 8. August 2002)
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Das “Museum für Kommunikation Berlin” wurde vor 130 Jahren als erstes Postmuseum der Welt von Generalpostmeister Heinrich von Stephan gegründet und wird mit einer Sondermarke geehrt. Das Haus durchlief eine wechselvolle Geschichte: von der Schließung während der beiden Weltkriege und der Beschädigung durch Bomben über verschiedene Umbauetappen bis hin zur behutsamen Renovierung und Neueröffnung am 17. März 2000. Mit seiner neuen Dauerausstellung macht das Museum die Herkunft, die Entwicklung und die Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft erleb- und begreifbar. (Entwurf: Corinna Rogger, Biberbach, Ausgabetag: 8. August 2002)
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Die Sondermarke “Freiwillige Feuerwehr” aus der Serie “Dienst am Nächsten” ehrt das Engagement der vielen ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen. Im Verbund mit den Berufs- und Werkfeuerwehren bilden eine Million Männer und mehr als 60.000 Frauen der freiwilligen Feuerwehren in Deutschland eines der effektivsten Gefahrenabwehrsysteme der Welt. Tag und Nacht rücken sie aus, um bei Bränden und Unfällen Hilfe zu leisten und Umweltgefahren zu beseitigen. (Entwurf: Paul Effert, Kaarst, Ausgabetag: 8. August 2002)
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Sechzehn Pferde waren nicht in der Lage, zwei aneinander gelegte und dann luftleer gepumpte Halbkugeln gegen die Kraft des Luftdrucks auseinander zu reißen. Mit diesem Experiment demonstrierte der Magdeburger Bürgermeister Otto von Guericke (1602-1686) seinen Zeitgenossen eindrucksvoll die Wirkungen des Vakuums. Ihm ist die Sondermarke “400. Geburtstag Otto von Guericke” gewidmet. (Entwurf: Prof. Christoph Gassner, Darmstadt, Ausgabetag: 10. Oktober 2002)
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Mit dem Motiv des Künstlers Lyonel Feininger wird die Serie “Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts” fortgesetzt. Lyonel Feininger, Amerikaner deutscher Abstammung, wurde 1871 in New York geboren und lehrte von 1919-1933 am Bauhaus in Dessau. 1936 kehrte er, nachdem seine Werke von den Nationalsozialisten als entartet diffamiert worden waren, in die USA zurück, wo er 1956 verstarb. (Entwurf: Prof. Ernst Jünger und Lorli Jünger, München, Ausgabetag: 5. Dezember 2002)
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Die Dauerserie “Frauen der deutschen Geschichte” wird mit neuen Werten und Motiven fortgesetzt: “Annette von Droste-Hülshoff” (1797-1848), die bekannte Dichterin aus dem Münsterland, verbrachte ihr Leben zwischen dichterischer Freiheit und starren gesellschaftlichen Konventionen. “Esther von Kirchbach” (1894-1946), als Schriftstellerin, Kunstförderin, Seelsorgerin und Mutter von 7 eigenen Kindern, versuchte die Selbstverwirklichung der Frau nicht im Gegensatz, sondern in Verbindung mit ihrer Stellung in Familie und Gesellschaft zu entwickeln. “Hildegard Knef” (1925-2002) gehörte zu den großen Nachkriegsstars des deutschen Films und feierte auch als Chansonsängerin bedeutende Erfolge. (Entwurf: Prof. Gerd Aretz und Oliver Aretz, Wuppertal, Ausgabetag: 27 Dezember 2002)
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Auch die bekannte Dauerserie “Sehenswürdigkeiten” wird aufgrund der Portoänderungen zum 01.01.2003 fortgesetzt. Insgesamt erscheinen fünf neue Werte: “Berliner Philharmonie”, “Tönninger Packhaus”, “Alte Oper Frankfurt”, “Porta Nigra Trier” sowie “Bauhaus Dessau”. (Entwurf: Prof. Fritz Haase und Sibylle Haase, Bremen, Ausgabetag: 27. Dezember 2002)
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