Briefmarken 2004
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Briefmarken Neuausgaben 2004 - Informationen des Sammler-Service Philatelie der Deutschen Post AG
(Datenquelle der Beschreibungen: Informationsblätter des Sammler-Service Philatelie der Deutschen Post AG für Abonnement-Kunden)
 

Sehenswürdigkeiten: Residenzschloss Arolsen

Sehenswürdigkeiten: Bach-Denkmal Leipzig

Sehenswürdigkeiten: Erfurter Dom

Mit den Motiven „Residenzschloss Arolsen“, „Bach-Denkmal Leipzig“ und „Erfurter Dom“ werden wieder interessante Sehenswürdigkeiten aus Deutschland vorgestellt. Das barocke Residenzschloss (erbaut 1713-1728) und die Stadt Arolsen in Hessen verdanken ihre Entstehung den Plänen des Fürsten Friedrich Anton Ulrich zu Waldeck (1676-1728). Das von dem Leipziger Bildhauer Carl Seffner geschaffene Bachdenkmal Leipzig wurde zu Ehren des großen Komponisten im Mai 1908 im Rahmen eines Festes eingeweiht. Das dritte Motiv aus der Serie „Sehenswürdigkeiten“ zeigt den Erfurter Dom. Die gotische Kathedrale des katholischen Bistums ist zusammen mit der Pfarrkirche St. Severi das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. (Entwurf: Sibylle Haase und Prof. Fritz Haase, Bremen, Ausgabetag: 8. Januar bzw. 5. Februar 2004)

In der Serie „Für den Umweltschutz“ erscheint das Sonderpostwertzeichen „Erneuerbare Energien im Aufwind“. Zu den erneuerbaren Energien gehören neben der Windkraft die Wasserkraft und die Sonnenstrahlung, die Geothermie und die energetische Nutzung von Biomasse. Alle alternativen Energielieferanten besitzen entscheidende Vorteile gegenüber den derzeit noch überwiegend genutzten konventionellen Energieträgern, da sie in zeitlich unbegrenzter Menge verfügbar sind, nur minimale Emissionen verursachen und bei geeigneter Ausgestaltung die Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllen. (Entwurf: Klein und Neumann, Iserlohn, Ausgabetag: 8. Januar 2004)

Für den Umweltschutz: Erneuerbare Energien im Aufwind

Bilder aus Deutschland: 800 Jahre Landshut

Mit dem Postwertzeichen „800 Jahre Landshut“ wird die Serie „Bilder aus Deutschland“ fortgesetzt. Die ehemalige Wittelsbach’sche Residenzstadt ist heute lebendiger Mittelpunkt und Sitz der Regierung von Niederbayern. Der sorgsame Umgang mit den kunsthistorischen Schätzen beschert der Stadt das unverwechselbare Flair, dem man sich nicht entziehen kann. (Entwurf: Prof.  Fritz Lüdtke, München, Ausgabetag: 8. Januar 2004)

Die Sonderbriefmarke “1200 Jahre Schleswig“ würdigt die lange Geschichte der Stadt an der Schlei im Norden Deutschlands. Schon vor 1200 Jahren erhielt Schleswig das Stadtrecht und wurde ab 1544 als Residenzstadt der Gottorfer Herzöge politisches und kulturelles Zentrum des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf. (Entwurf: Prof. Ernst Kößlinger, Planegg, Ausgabetag: 8. Januar 2004)

1200 Jahre Schleswig

Für den Sport: Fußball-Europameisterschaft

Für den Sport: Olympische Sommerspiele

Die fünf Postwertzeichen aus der Serie „Für den Sport“ sind der Durchführung herausragender internationaler Sportereignisse (Fußball-Europameisterschaft, Olympische Sommerspiele und Paralympics) sowie der Erinnerung an besondere Jubiläen im internationalen Sport (100 Jahre FIFA und 50 Jahre „Wunder von Bern“) gewidmet. (Entwurf: Andrea Acker, Wuppertal, Ausgabetag: 5. Februar 2004)

Für den Sport: Paralympics

Für den Sport: 100 Jahre FIFA

Für den Sport: 50 Jahre „Wunder von Bern

 

 

Die „Grußmarke“ aus der Serie „Post“ will die Vorzüge des Mediums Brief in das Bewusstsein des modernen Menschen rücken und den besonderen Charakter des Briefes als individuelle Botschaft darstellen.(Entwurf: Prof. Rolf Lederbogen, Karlsruhe, Ausgabetag: 5. Februar 2004)

Serie Post: Grußkarte

150. Geburtstag Paul Ehrlich / 150. Geburtstag Emil von Behring

Das Sonderpostwertzeichen „150. Geburtstag Paul Ehrlich / 150. Geburtstag Emil von Behring“ würdigt die Arbeit der beiden herausragenden deutschen Mediziner. Paul Ehrlich gilt als der Begründer der Chemotherapie und erhielt 1908 den Nobelpreis für seine Arbeiten zur Wertbestimmung von Serumpräparaten. Emil von Behring machte sich als Bakteriologe einen Namen. Er entwickelte Heilseren gegen Diphtherie und Tetanus und erhielt 1901 den ersten Nobelpreis für Medizin. (Entwurf: Ursula Maria Kahrl, Köln, Ausgabetag: 11. März 2004)

Die Blockausgabe „Klassisches Theater“ mit zwei Sonderbriefmarken erscheint anlässlich der Uraufführungen von „Wilhelm Tell“ (Friedrich von Schiller) vor 200 Jahren und „Faust II“ (Johann Wolfgang von Goethe) vor 150 Jahren. Das Schauspiel „Wilhelm Tell“ – am Weimarer Nationaltheater am 17. März 1804 erstmals gespielt – wurde von Publikum und Kritikern mit Begeisterung aufgenommen. Nach einigen Versuchen mit Teilbearbeitungen von Goethes Faust II gelang es am 25. März 1854, das als unspielbar geltende Werk am Hamburger Stadttheater auf die Bühne zu bringen. (Entwurf: Barbara Dimanski, Halle/Saale, Ausgabetag: 11. März 2004)

Klassisches Theater - Wilhelm Tell und Faust II

Bedrohte Tierarten: Weißstörche

Die Sondermarke „Weißstörche“ aus der Serie „Bedrohte Tierarten“ zeigt das Storchen-Weibchen „Prinzesschen“ im Flug. Der Vogel legte bereits mehrere Male die ca. 12.000 km lange Strecke bis nach Kapstadt in Südafrika zurück. Der Weißstorch gehört zu den beliebtesten Großvögeln in Deutschland. (Entwurf: Prof. Peter Steiner und Regina Steiner, Stuttgart, Ausgabetag: 7. April 2004)

Walter Gropius gründete 1919 die Kunst- und Architekturschule Bauhaus in Weimar. Sechs Jahre später zog das „Bauhaus“ nach Dessau. Dort wurden das Schulgebäude und die Meisterhaussiedlung nach Entwürfen von Walter Gropius errichtet. An das berühmte Design und ihre Meister wird mit dem Sonderpostwertzeichen „Bauhausstätten in Weimar und Dessau“ erinnert, das im Rahmen der Serie „Weltkulturerbe der UNESCO“ erscheint. (Entwurf: Sibylle Haase und Prof. Fritz Haase, Bremen, Ausgabetag: 7. April 2004)

Weltkulturerbe der UNESCO: Bauhausstätten in Weimar und Dessau

150 Jahre elektrische Glühlampe, Heinrich Göbel

Bereits 1854, also 25 Jahre vor Thomas Alva Edison, erfand der Tüftler Heinrich Göbel (1818-1893) aus Springe bei Hannover die Glühlampe. Jedoch fehlten ihm in seiner neuen Heimat Amerika die finanziellen Mittel und Kontakte, um die Idee weiterentwickeln und zum Patent anmelden zu können. Seiner Erfindung zu Ehren erscheint die Sondermarke „150 Jahre elektrische Glühlampe, Heinrich Göbel“. (Entwurf: Klein und Neumann, Iserlohn, Ausgabetag: 7. April 2004)

Schnorcheln im Mittelmeer, Wandern im Hochgebirge, Erkunden archäologischer Stätten oder einfach nur am Strand liegen – die Wege der Erholung sind vielfältig. Jedoch ist das Ziel aller Urlaubswilligen das gleiche: Für eine kurze Zeitspanne den Alltag vergessen und neue Kraft tanken. Wir wünschen schöne Ferien mit der Sonderbriefmarke „Ferien – holydays“ aus der Serie „EUROPA“. (Entwurf: Christiane Hemmerich, Tübingen, Ausgabetag: 6. Mai 2004)

Europa: Ferien-holydays

100. Geburtstag Reinhard Schwarz-Schilling

Reinhard Schwarz-Schilling (1904-1985) komponierte Orchesterwerke, Kantaten, Chorwerke a capella, Kammerlieder, Sololieder und Orgelwerke. Seine Musikstudien führten ihn letztlich ins oberbayerische Ried. Dort lernte er zwei Jahre bei Heinrich Kaminski, der zu seinem Meister uns Mentor wurde. Die Sondermarke „100. Geburtstag Reinhard Schwarz-Schilling“ würdigt das Leben und Werk des vielseitigen Komponisten. (Entwurf: Birgit Hogrefe, Hamburg, Ausgabetag: 6. Mai 2004)

Anlässlich des Todes des heiligen Bonifatius vor 1250 Jahren erscheint das Sonderpostwertzeichen „Heiliger Bonifatius“. Der sogenannte „Apostel der Deutschen“ wurde um 672 in England als Winfrid geboren und erhielt 719 vom Papst den Namen Bonifatius. Als Bischof organisierte und reformierte er die fränkische sowie bayerische Kirche und missionierte in Hessen, Thüringen und Friesland. Seine letzte Ruhestätte befindet sich in dem Benediktinerkloster in Fulda. (Entwurf: Lutz Menze, Wuppertal, Ausgabetag: 6. Mai 2004)

Heiliger Bonifatius

Für die Jugend: Katzenkinder mit Wollknäuel

Für die Jugend: Katzenkinder mit Ball

In der diesjährigen Serie „Für die Jugend“ erscheinen fünf Zuschlagsmarken mit verspielten Katzenmotiven: „Katzenkinder mit Wollknäuel“, „Katzenkinder mit Ball“, „Mutter und Kind“, „Sich putzende Katze“, „Schlafende Katzen“. Oft leben Katzen in zwei Welten: Zu Hause zahm und in enger Beziehung mit dem Menschen, sind sie in der freien Natur als Raubkatzen mit allen ursprünglichen Verhaltensweisen unterwegs. (Entwurf: Annegret Ehmke, München, Ausgabetag: 3. Juni 2004)

Für die Jugend: Mutter und Kind

Für die Jugend: Sich putzende Katze

Für die Jugend: Schlafende Katzen

 

 

Meeresgrund trifft Horizont – so lautet das gemeinsame Motto der drei deutschen Wattenmeer-Nationalparke an der Nordseeküste vor Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Auf den weltweit einzigartigen Lebensraum und dessen Erhalt soll durch die Sondermarke „Nationalparke Wattenmeer“ aus der Serie „Deutsche National- und Naturparke“ aufmerksam gemacht werden. (Entwurf: Barbara Dimanski, Halle an der Saale, Ausgabetag: 3. Juni2004)

Deutsche National- und Naturparke: Nationalparke Wattenmeer

Leuchttürme: Greifswalder Oie

Leuchttürme: Roter Sand

Mit den Motiven „Greifswalder Oie“ und „Roter Sand“ aus der Serie „Leuchttürme“ werden zwei klassische Leuchtfeuer in der Ostsee bzw. Nordsee vorgestellt. Die Insel Greifswalder Oie liegt in der Pommerschen Bucht zwischen Rügen und Usedom. Der gleichnamige Leuchtturm wurde 1855 in Betrieb genommen und seit 1978 wird das Leuchtfeuer ferngesteuert. Der Leuchtturm „Roter Sand“ in der Wesermündung wies von 1885 bis 1986 der Seeschifffahrt den Weg nach Bremerhaven. Er erhielt seinen Namen aufgrund seines Standortes auf einer Sandbank aus rotem Muschelkalk. (Entwurf: Prof. Johannes Graf, Dortmund, Ausgabetag: 8. Juli 2004)

Ein Jubiläum der besonderen Art wird mit der Sondermarke “Gewinn des ‚Blauen Bandes’ durch den Dampfer ‚Bremen’ ” gefeiert: Am 16. Juli 1929 brach der deutsche Schnelldampfer „Bremen“ zu seiner Jungfernfahrt nach New York auf. Mit der damals spektakulären Durchschnittsgeschwindigkeit von 27,83 Knoten durchfuhr die „Bremen“ die für die Erringung des „Blauen Bandes“ festgelegte Strecke von Cherbourg (Nordfrankreich) bis New York in 4 Tagen, 17 Stunden und 42 Minuten. (Entwurf: Sibylle Haase und Prof. Fritz Haase, Bremen, Ausgabetag: 8. Juli 2004)

Gewinn des ‚Blauen Bandes’ durch den Dampfer ‚Bremen’

200. Geburtstag Ludwig Feuerbach

Mit dem Postwertzeichen „200. Geburtstag Ludwig Feuerbach“ wird einer der bedeutendsten Philosophen, Philosophiehistoriker und Religionsphilosophen des 19. Jahrhunderts gewürdigt. Mit seinem „Wesen des Christentums“ (1841) vollzog er den Bruch mit Hegels Philosophie und propagierte eine Wende, welche die irdische Welt des Menschen zum Zentralpunkt der Philosophie erhob. (Entwurf: Paul Effert, Kaarst, Ausgabetag: 8. Juli 2004)

Die Sonderbriefmarke „Kameliengruß“ aus der Serie „Post“ präsentiert ein weiteres romantisches Blumenmotiv. Es ist wie geschaffen, handgeschriebene Grüße an einen lieben Menschen freizumachen. Der von der gleichen Briefmarkenkünstlerin gestaltete „Rosengruß“ vom 13. Februar 2003 konnte sich kürzlich bei der „Wahl der Schönsten 2003“ als schönste Briefmarke Deutschlands durchsetzen. (Entwurf: Antonia Graschberger, München, Ausgabetag: 12. August 2004)

Serie Post: Kameliengruß

Für uns Kinder

Das neue Postwertzeichen aus der Serie „Für uns Kinder“ begeistert durch die sympathisch einfache Formensprache aus „Kinderhand“. Abdrucke von mit Farbe bemalten Händen und Füßen formen sich zu einem Gesicht. Derartig schöne Motive entstehen z. B. an einem verregneten Sonntagnachmittag. (Entwurf: Roman Terpitz, Baunatal, Ausgabetag: 9. September 2004)

Den „200. Geburtstag Eduard Mörikes“ feiern wir mit der gleichnamigen Sonderbriefmarke. Wie kein anderer steht der 1804 in Ludwigsburg geborene deutsche Lyriker Eduard Mörike für das biedermeierliche Idyll und das romantische Lebensgefühl seiner Zeit. Berühmt wurde er mit seinen Liebes- und Natur-Gedichten, in denen sich Schönheit und Wirklichkeit sowie Kunst und Leben spannungsvoll begegnen. Heute gehört Eduard Mörike, der 1875 in Stuttgart verstarb, zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dichtern. (Entwurf: Prof. Fritz Lüdtke, München, Ausgabetag: 9. September 2004)

200. Geburtstag Eduard Mörikes

150. Geburtstag Engelbert Humperdinck

Das Sonderpostwertzeichen „150. Geburtstag Engelbert Humperdinck“ würdigt das Leben und Werk des Komponisten. Der 1854 in Siegburg geborenen Humperdinck erhielt 1879 den Mendelsson-Preis. In Italien lernte er Richard Wagner kennen und ging als dessen Assistent für die Uraufführung des Parsifal nach Bayreuth. Ende 1885 wechselte er als Kompositionslehrer an das Konservatorium in Barcelona. Durch die Uraufführung seiner Märchenoper „Hänsel und Gretel“ wurde er 1893 schlagartig berühmt und finanziell unabhängig. Humperdinck verstarb 2921 in Neustrelitz. (Entwurf: Prof. Ernst Jünger und Lorli Jünger, München, Ausgabetag: 9. September 2004)

Einem der bedeutendsten Architekten Deutschlands ist die Briefmarke „100. Geburtstag Egon Eiermann“ gewidmet. Eiermann entwarf unter anderem die Gedächtniskirche in Berlin (1957-63), das ehemalige Abgeordnetenhaus in Bonn (1966-69) sowie das Olivetti-Verwaltungsgebäude in Frankfurt am Main (1966-72). Der 1904 in Neuendorf bei Berlin geborene Architekt unterrichtete an der Technischen Hochschule in Karlsruhe und verstarb 1970 in Baden-Baden. (Entwurf: Carsten Wolff, Frankfurt am Main, Ausgabetag: 9. September 2004)

100. Geburtstag Egon Eiermann

50 Jahre Bundessozialgericht

Eine besonders aufwändig umgesetzte Sonderbriefmarke erinnert an das Jubiläum „50 Jahre Bundessozialgericht“. Der Bundesadler ist als Blindprägung auf der reduziert gestalteten Briefmarke wiedergegeben. Ergänzt um die bundesdeutschen Farben, würdigt die Marke die vielfältige Arbeit des Gerichts in „Angelegenheiten der sozialen Sicherheit“. (Entwurf: Werner Hans Schmidt, Frankfurt am Main, Ausgabetag: 9. September 2004)

In der Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ erscheinen fünf attraktive Motive zum Thema „Wunderbare Welt“. Fünf Klimazonen – „Polare Zone“, „Alpine Zone“, „Gemäßigte Breiten“, „Wüste“ sowie die „Tropen“ – werden mit abstrakt wirkenden Luftaufnahmen vorgestellt. Neben dem Hauptmotiv sind jeweils Bildausschnitte der anderen vier Lebensräume in einer Bildleiste zu sehen. (Entwurf: Prof. Christof Gassner, Darmstadt, Ausgabetag: 7. Oktober 2004)

Für die Wohlfahrtspflege: Wunderbare Welt - Polare Zone

Für die Wohlfahrtspflege: Wunderbare Welt - Alpine Zone

Für die Wohlfahrtspflege: Wunderbare Welt - Gemäßigte Breiten

Für die Wohlfahrtspflege: Wunderbare Welt - Wüste

 

 

Für die Wohlfahrtspflege: Wunderbare Welt -Tropen

Tag der Briefmarke: Flugboot Do X

Dem Erstflug des größten jemals gebauten Flugboots vor 75 Jahren ist die Sondermarke „Flugboot Do X“ aus der Serie „Tag der Briefmarke“ gewidmet. Die Jubiläums-Marke zeigt die Do X des innovativen Konstrukteurs Claude Dornier beim Start über dem Wasser. Der Weltflug des Flugboots 1930/31 von Europa über Afrika nach Süd- und Nordamerika und zurück nach Europa sorgte für Begeisterung auf allen Kontinenten. (Entwurf: Klein und Neumann, Iserlohn, Ausgabetag: 7. Oktober 2004)

Die Serie „Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts“ wird mit dem Sonderpostwertzeichen „100. Geburtstag Felix Nussbaum“, welches das Gemälde „Das Geheimnis“ zeigt, fortgesetzt. Wie kaum ein anderer Künstler hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum die Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten. Die von Nussbaum 1942 im Exil in Brüssel einem Freund gegenüber geäußerte Bitte: „Wenn ich untergehe, lasst meine Bilder nicht sterben!“ erfüllt seit 1998 das von Daniel Libeskind entworfene Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück. (Entwurf: Prof. Ernst Jünger und Lorli Jünger, München, Ausgabetag: 4. November 2004)

Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts: 100. Geburtstag Felix Nussbaum

Serie Post: Winterstimmung

Passend zur Jahreszeit zeigt das Postwertzeichen „Winterstimmung“ aus der Serie „Post“ einen verschneiten Weg. Das romantische Motiv erinnert an einen stillen Winterspaziergang – die Zeit der Muße und Einkehr. Vielleicht hat man Lust, zu Hause in aller Ruhe ein paar Zeilen an Freunde oder Verwandte zu schreiben. Der Brief ist immer noch die persönlichste Form der Mitteilung, gerade in einer immer hektischer werdenden Zeit. (Entwurf: Prof. Johannes Graf, Dortmund, Ausgabetag: 4. November 2004)

Der Weltraum – unendliche Weiten: Für die Besatzung der „Internationalen Raumstation ISS“ ist der alte Traum vom Leben und Arbeiten im All Wirklichkeit geworden. Die Sondermarke würdigt das bisher größte technisch-wissenschaftliche Vorhaben der Menschheit für Forschungsaufgaben im Bereich Biologie, Medizin, Materialforschung, Erdbeobachtung uns Astronomie. Die ISS hat die Größe eines Fußballfeldes und wird für über 10 Jahre in einer Höhe von 350 bis 450 km die Erde umkreisen. Etwa 95 % der Menschen können die Raumstation sehen: ein Sinnbild für eine zukunftsweisende globale Zusammenarbeit. Deutschland ist innerhalb Europas der wichtigste ISS-Partner; hier wird das europäische Laborelement „Columbus“ gefertigt. (Entwurf: Ingo Wulff, Kiel, Ausgabetag: 4.November 2004)

Internationalen Raumstation ISS

Weihnachten: Die Anbetung der Könige

Weihnachten: Die Flucht nach Ägypten

Traditionell erscheinen zum Fest je zwei Postwertzeichen in der Serie „Weihnachten“. Für das Jahr 2004 wurden Motive aus Gemälden von Peter Paul Rubens, einem der berühmtesten flämischen Maler des Barock, ausgewählt. Ein Motiv der aktuellen Zuschlagsmarke gibt einen Ausschnitt seines Altarbildes „Die Anbetung der Könige“ (St. Janskirche, Mechelen) wieder. Das zweite Motiv präsentiert Rubens’ Kabinettstück „Die Flucht nach Ägypten“ von 1614 (Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Museen Kassel). Die Weihnachtsmarken werden zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfänger der Zuschlagserlöse der Wohlfahrtsmarken ist seit über 50 Jahren die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V.. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht. (Entwurf: Prof. Ernst Jünger und Lorli Jünger, München, Ausgabetag: 4. November 2004)

 

Weitere Briefmarken Neuausgaben 2004

 

1300 Jahre Arnstadt

1300 Jahre Arnstadt
Entwurf: Werner Hans Schmidt, Frankfurt am Main
Ausgabetag: 5. Februar 2004

100. Geburtstag Joseph Schmidt

100. Geburtstag Joseph Schmidt
Entwurf: Jennifer Rothkopf, Köln
Ausgabetag: 11. März 2004

100. Geburtstag Kurt Georg Kiesinger

100. Geburtstag Kurt Georg Kiesinger
Entwurf: Prof. Gerd Aretz und Oliver Aretz, Wuppertal
Ausgabetag: 7. April 2004

300 Jahre Schloss Ludwigsburg

300 Jahre Schloss Ludwigsburg
Entwurf: Vera Braesecke-Kaul und Hilmar Kaul, Eckernförde
Ausgabetag: 6. Mai 2004

Erweiterung der Europäischen Union

Erweiterung der Europäischen Union
Entwurf: Paul Effert, Kaarst
Ausgabetag: 6. Mai 2004

Deutsch-russische Jugendbegegnungen im 21. Jahrhundert

Deutsch-russische Jugendbegegnungen im 21. Jahrhundert
Entwurf: Alexander Osolin, Russland
Ausgabetag: 3. Juni 2004

100 Jahre Gedächtniskirche Speyer

100 Jahre Gedächtniskirche Speyer
Entwurf: Werner Hans Schmidt, Frankfurt am Main
Ausgabetag: 12. August 2004

 

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