Jubiläumsbriefe 2002
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Jubiläumsbriefe des Jahres 2002
 

 

 

EURO-Bargeldeinführung 1. Januar 2002 (Ausgabetag: 10.01.2002)

EURO-Bargeldeinführung 1. Januar 2002

Für die neue gemeinsame europäische Währung einigten sich 1995 die EU-Staaten auf den Namen Euro. Im bargeldlosen Zahlungsverkehr wurde der Euro bereits im Jahre 1999 eingeführt. Mit Jahresbeginn 2002 erfolgte nun auch die Bargeldeinführung.
Das Design der sieben Euro-Banknoten stammt von dem Österreicher Robert Kalina. Die von ihm entworfenen Motive sind Brücken, die die Verbindung zwischen den Völkern Europas und zwischen Europa und der übrigen Welt symbolisieren, sowie Fenster und Türen für Offenheit und Zusammenarbeit im geeinten Europa .
Das Design der Vorderseiten der acht Euro-Münzen stammt von dem Belgier Luc Luyck. Die von ihm entworfenen Motive stellen Europa in Relation zur Welt, die Europäische Union als Zusammenschluss mehrerer individueller Nationen und Europa ohne Grenzen dar.
Das Design der Rückseiten der acht Euro-Münzen wird von den einzelnen Euro-Ländern individuell gestaltet.
Die Rückseiten der deutschen Euro-Münzen zeigen Eichenlaub, Brandenburger Tor oder Bundesadler.

 

 

 

 

250. Geburtstag Adolph Freiherr Knigge (Ausgabetag: 07.02.2002)

250. Geburtstag Adolph Freiherr Knigge

Adolph Franz Ludwig Freiherr von Knigge wurde am 16. Oktober 1752 auf dem Gut Bredenbeck in der Nähe von Hannover als Sohn eines Oberhauptmanns und Hofgerichtsrates geboren.
Zusätzlich zu seiner nicht gerade erfolgreich verlaufenden aristokratischen Karriere war Knigge vor allem schriftstellerisch tätig, indem er neben Romanen, Dramen und Satiren auch Rezensionen, Reiseberichte und Übersetzungen veröffentlichte. So übersetzte er unter anderem die “Bekenntnisse” des Philosophen Jean-Jacques Rousseau ins Deutsche. Das wohl bekannteste seiner Werke ist das 1788 veröffentlichte Buch “Über den Umgang mit Menschen”. Ganz dem aufklärerischen Denken verpflichtet, gibt Knigge Ratschläge zum Umgang des Menschen ansich und und als wertvolles Mitglied der Gesellschaft. Geprägt durch die Ereignisse der Französichen Revolution legte  im Jahre 1789 das “von” in seinem Namen ab.
Nach längerer Krankheit verstarb Adolph Freiherr Knigge im Alter von nur 43 Jahren am 6. Mai 1796.

 

 

 

 

500 Jahre Universität Halle-Wittenberg (Ausgabetag: 02.05.2002)

500 Jahre Universität Halle-Wittenberg

Im Jahre 1502 eröffnete Kurfürst Friedrich der Weise die Universität Leucorea in Wittenberg. Der Theologe Martin Luther erhielt 1512 einen Lehrstuhl für Bibelauslegung und der Universalgelehrte und Theologe Philipp Melanchthon 1518 eine Professur für griechische Sprache. Mit Luthers Thesenanschlag im Jahre 1517 wurde Wittenberg zum geistigen Zentrum der Reformationsbewegung.
Im Jahre 1694 eröffnete der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. die Universität Fridericiana in Halle. Der Theologe und Pietist August Hermann Francke erhielt 1698 eine Professur für Theologie und der Mathematiker und Philosoph Christian Wolff im Jahre 1706 einen Lehrstuhl. 1754 promovierte Dorothea Christiane Erxleben als erste Frau Deutschlands in Medizin.
Im Jahre 1817 entsteht in Halle die Vereinigte Friedrichs-Universität durch Zusammenlegung von Leucorea und Fridericiana. Anlässlich des 450. Geburtstages von Martin Luther im Jahre 1933 erfolgt die Umbenennung in Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

 

 

 

 

150 Jahre Germanisches Nationalmuseum (Ausgabetag: 04.07.2002)

150 Jahre Germanisches Nationalmuseum

Auf Initiative des fränkischen Adeligen Hans Freiherr von und zu Aufseß wurde im Jahre 1852 das Germanische Nationalmuseum gegründet. Laut Satzung sollen Zeugnisse der Geschichte und Kultur, Kunst und Literatur aus dem deutschen Sprachraum wissenschaftlich erforscht, gesammelt, bewahrt und der Öffentlichkeit erschlossenen werden.
Neben zahlreichen Dauer- und Sonderausstellungen beherbergt das Nürnberger Museum heute folgende Sammlungen: 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Alte Gerichtsbarkeit, Bauteile und historisches Bauwesen, Deutsches Kunstarchiv, Gewerbemuseum und Design, Graphische Sammlung, Handschriften und seltene Drucke, Handwerksgeschichte, Historisches Archiv, Judaica, Kunsthandwerk bis 1800, Malerei bis 1800 und Glasmalerei, Möbel, Münzkabinett, Musikinstrumente, Skulptur bis 1800, Spielzeug, Textilien und Schmuck, Volkskunde, Vor- und Frühgeschichte, Waffen und Jagdkultur, Wissenschaftliche Instrumente und Medizingeschichte
Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg stellt somit Deutschlands größte kulturhistorische Sammlung dar.

 

 

 

 

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